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 Reisebericht  -  Tipps zur Vorbereitung 

 
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19. - 20- 04.2005 "Summit Road" auf der Banks Peninsula

Die Summit Road haben wir natürlich von Anfang an vom "Godley Point" im Norden der Halbinsel aus gefahren. Dort konnten wir mal wieder unseren Drachen aus dem Te Papa steigen gelassen

Lyttelton HarborDie Weiterfahrt auf der wunderschönen Strasse eröffnet atemberaubende Ausblicke auf den "Lyttelton Harbor". Eine kurze Pause machen wir an einer der von Harry Elle, dem Begründer der "Summit Road" ins Leben gerufenen Raststätten, dem "Sign of the Kiwi". Dies ist eine kleine, gemütliche Gaststätte.

Weiter auf der Summit Road sind wir schon auf der Suche nach einem Schlafplatz. Diesen finden wir direkt am "Sign of the Bellbirds". Dieser Rastplatz befindet sich direkt auf einem Sattel des Kraterrandes. So hat man einen perfekten Blick sowohl hinunter in den Lyttelton Harbor als auch nach Westen in die Canterbury Plains, über Christchurch und wie wir am nächsten Morgen sehen konnten bis zu den neuseeländischen Alpen.

Der Blick in den Naturhafen ist von dieser Stelle aus wirklich toll. Man kann den Naturhafen in seiner vollen Länge bis in den Südpazifik hinein sehen. Das ist der perfekte Platz für ein Panoramafoto. Auf der anderen Seite der Strasse kann man dagegen bei guter Sicht, die neuseeländischen Alpen in ihrer vollen Länge vom Horizont im Norden zum Horizont im Süden sehen. The Kiwi might say "breathtaking".

Narrow RoadNachdem wir den Vormittag mit Faulenzen mit Sonne und toller Aussicht genossen haben, fuhren wir weiter auf der Summit Road mit dem Ziel "Okains Bay" oder "Le Bons Bay". Die Karte zeigte zwar zwischen "Port Levy" und der "Pidgeon Bay" eine nicht geteerte Strasse an, was die "Strasse" wirklich war, hatten wir nicht erwartet.

Den Beginn dieses Straßenabschnitts markiert ein Schild "Narrow winding Road. Not suitable for Campervans!"... nun ja, wir haben jedenfalls 1 Stunde für die 13 km gebraucht! Die Strecke stellte sich als ultraschmale, einspurige "Strasse" dar, die mit einem normalen, ausladenden Camper nicht befahrbar gewesen wäre. Wir haben aber ein zwar langes aber normal breites Auto, sonst wäre es im wahrsten Sinne des Wortes eng geworden. Wir haben nur gebetet, dass uns niemand entgegen kommt. Die Strecke bietet aber im Gegenzug tolle Ausblicke und eine Ruhe, die man auf einer geteerten Strasse nicht haben würde.

Zurück auf einer geteerten Strasse bekommt man als erstes einen tollen Blick auf den "Akaroa Harbor". Leider hatten wir am Nachmittag nicht mehr so schönes "Fotowetter" und ich habe den Ausblick mal ohne Kameralinse genossen.

Wir waren von der Schottertour Tour doch etwas geschafft, so dass wir gleich der ersten schönen Bucht, der "Okains Bay" eine Chance gegeben haben.

An Ende der Ortschaft findet man einen tollen und günstigen Campingplatz (Münz-Dusche, gut ausgestattete Küche mit Gasherden, Waschmaschinen, $ 14,00/ Erwachsener, $ 7,00/ Kind). Da wir recht spät im Jahr dort ankamen, hatten wir sowohl den Campingplatz, und was noch besser war, den ganzen Strand für uns. Das war als wäre man auf einer einsamen Insel.

 
 
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