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 Reisebericht  -  Tipps zur Vorbereitung 

 
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23.03.2005 Abel Tasman N.P. Teil II

Abel Tasman RobbenMorgens 09:00 am ging die Tour mit dem Wassertaxi nach "Otenahuti Beach" (Tonga Beach) los. Unterwegs umfährt man die Robbenkolonie auf Tonga Island. Vom Boot aus kann man in ca. 20m Entfernung hauptsächlich Weibchen mit Jungen beobachten, die Männchen sind um diese Zeit in Kaikoura zum Fressen.

Kommentar von Peter, dem Skipper: "Die Robben sind momentan sehr beschäftigt mit dem, was Robben eben so machen". Rumliegen und faulenzen.

Unterwegs kommt man auch an verschiedenen Buchten vorbei in denen man von kleinen Hütten bis zu stattlichen Häusern sehen kann. Die Häuser bzw. Grundstücke waren zur Zeit der Einrichtung des Nationalparks bereits in Privathand und das wurde auch so beibehalten. Peter erzählte von einer kleinen Hütte die 1953 für 8,00 £ erworben wurde. Das gleiche Anwesen hat heute einen Wert von ca. $ 1Mio. Das war ein klasse Deal.

Die Häuser liegen traumhaft, direkt an wunderschönen, weissen Stränden mit türkisfarbenem Wasser. Das ist einfach unglaublich. Die Bootstour ist eine richtige Neid-Tour.

Tolle Buchten im Abel Tasman N.P.Da es bei der Ankunft in der "Onetahuti Bay" noch sehr bewölk war, sind wir sofort nach "Bark Bay" aufgebrochen. Die ca. 1.5 Stunden- Wanderung führt durch tollen Wald, durch Buschland und man hat immer wieder gigantische Blicke aufs Meer, die Buchten und Tonga Island. Die Wanderung ist bequem auch mit Kindern zu bewältigen. Da wir mit der Ebbe liefen, konnten wir in der "Bark Bay" Krabben im angrenzenden Ästuar beobachten. Wir wurden an den Film "Deep Blue" erinnert, in welchem Krabben bei der Arbeit gezeigt wurden. Beim Filtern des Schlicks nach Nahrung entstehen kleine Schlammkugeln, mit denen der ganze Boden überseht war.

"Bark Bay" ist auch bei Ebbe eine tolle Badebucht. Wir haben riesige Staudämme im ablaufenden Wasser gebaut. Es war dem Stauprojekt am Janktse mindestens ebenbürtig.

Wie immer an allen bisher besuchten Stränden wurden wir auch hier von den kleinen und extrem lästigen Sandfliegen belästigt.

Gegen 16:15 Uhr wurden wir vom Wassertaxi wieder abgeholt.

Unterwegs wurden in einer anderen Bucht noch ein paar Leute und noch Kajaks aufgegabelt.

Kaiteriteri BeachIn einer Bucht vor "Kaiteriteri" stieg einer der Kayak-Guides aus, um einfach durch ca. brusttiefes Wasser zu seinem Haus am Strand zu laufen. Echt beneidenswert. Der Abschied vom Wassertaxi dagegen nicht. Der Skipper sagt noch: "Take care, not get'n wet", wendet das Boot und gibt freundschaftlich Vollgas. Kommentar danach: "Oh, he looks a little bit wet, doesn't he". :)

Übernachtet haben wir wieder in "Little Kaiteriteri" am Strand, kostenlos und mit Meeresrauschen.

 
 
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